Zwischen Prognoseanpassung und Zukunftsplänen: audius CFO Wolfgang Wagner im Interview

Zwischen Prognoseanpassung und Zukunftsplänen: audius CFO Wolfgang Wagner im Interview

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Head of Marketing & PR 

Sandra Honner ist seit 2016 Teil von audius. Sie verantwortet alle Marketing- und PR-Aktivitäten der audius Gruppe.

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Im Interview auf dem Eigenkapitalforum macht Wolfgang Wagner deutlich: Für die audius SE ist weiteres Wachstum keine Frage des Ob, sondern des Wann. „Wachstum ist nächstes Jahr programmiert“, so die klare Botschaft – untermauert durch ein ambitioniertes Umsatzziel von über 115 Millionen Euro bis 2026.

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Solide Entwicklung mit Rückenwind im Kerngeschäft
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Ein Blick auf die aktuellen Zahlen zeigt eine stabile Entwicklung: In den ersten neun Monaten 2024 konnte audius die Gesamtleistung um 6,2 % auf 61,9 Millionen Euro steigern, im dritten Quartal lag das Wachstum sogar bei 9,2 %. Treiber dieser Entwicklung waren laut Wagner unter anderem höhere Lizenzerlöse sowie ein wieder anziehendes Geschäft im Mobilfunkbereich.

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Strategische Projekte als Wachstumsmotor
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Ein wichtiger Impuls für die kommenden Jahre kommt aus neuen Projekten. Besonders im Bereich Workplace Lifecycle Management sieht der CEO großes Potenzial: Allein dieses Segment könnte künftig 5 bis 10 % zum Wachstum beitragen. Gleichzeitig setzt audius auf eine ausgewogene Mischung aus langfristigen Aufträgen und projektbasiertem Geschäft – eine Kombination, die für Stabilität und Planbarkeit sorgt.

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Investitionen drücken kurzfristig auf das Ergebnis
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Trotz operativem Wachstum blieb das EBITDA mit 5,2 Millionen Euro unter dem Vorjahresniveau. Gründe dafür sind gestiegene Kosten sowie gezielte Investitionen in neue Geschäftsfelder. Dazu zählen unter anderem Mobile Device Management und Cloud-Lösungen auf Basis von Amazon Web Services. Diese Zukunftsinvestitionen wirken sich kurzfristig belastend aus, sollen aber langfristig neue Ertragspotenziale erschließen.

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Leicht angepasste Prognose – langfristiger Kurs bleibt intakt
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Im Zuge dieser Entwicklungen wurde auch die Prognose leicht angepasst: Statt der ursprünglich erwarteten 85 Millionen Euro rechnet audius nun mit rund 83 Millionen Euro Gesamtleistung für das Jahr. Für Wagner ist das jedoch kein Grund zur Sorge – vielmehr zeigt sich, dass das Unternehmen bewusst in Wachstum investiert und dabei kurzfristige Effekte in Kauf nimmt.

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