Gemeinsam nachhaltig handeln: Wie audius Auszubildende in die Verantwortung für unsere Zukunft einbindet
Biographie
Mit dem Blick fürs Ganze steuert Miriam Heinstein seit 2021 strategische Projekte und treibt zukunftsweisende Entwicklungen voran. Darüber hinaus ist sie unsere Ansprechpartnerin, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht.
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Nachhaltigkeit ist für uns bei audius kein Trend, sondern ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmensentwicklung. Wir wollen Verantwortung übernehmen – für unsere Kundinnen und Kunden, für unsere Mitarbeitenden und für unsere Umwelt. Ein wichtiger Baustein dabei: Wir binden unsere Auszubildenden aktiv in Nachhaltigkeitsprojekte ein und geben ihnen Raum, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen.
Ein aktuelles Projekt zeigt sehr eindrücklich, wie wertvoll diese Perspektive ist.
Drei Azubi-Teams, drei Schwerpunkte, ein Ziel
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Im Rahmen eines unternehmensweiten Nachhaltigkeitsprojekts haben sich drei Azubi-Gruppen mit konkreten Handlungsfeldern im audius Alltag beschäftigt:
- Nachhaltige Beschaffung und Entsorgung
- Mobilität
- Papierloses Büro
Die Auszubildenden bringen eine umfassende Sichtweise mit: Sie lernen unterschiedliche Abteilungen kennen, begleiten verschiedene Prozesse und erleben viele Schnittstellen im Unternehmen hautnah. Dadurch erkennen sie sehr gut, wo bereits nachhaltig gearbeitet wird – und wo noch Potenzial liegt.
Vom Ist-Zustand zum Soll-Bild: Strukturiertes Vorgehen mit klaren Maßnahmen
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Alle drei Teams sind systematisch vorgegangen: Zunächst haben sie den Ist-Zustand analysiert. Wie beschaffen wir aktuell Materialien und Geräte? Wie werden diese entsorgt? Wie bewegen sich Mitarbeitende zwischen Standorten oder auf dem Weg ins Büro? Wie papierlos arbeiten wir tatsächlich im Alltag?
Darauf aufbauend haben die Teams dann ein Soll-Bild entwickelt: Wie sollten unsere Prozesse aussehen, um Ressourcen zu schonen, Emissionen zu reduzieren und Abläufe effizienter zu gestalten? Welche Anforderungen ergeben sich aus Nachhaltigkeit, Effizienz und Nutzerfreundlichkeit?
Aus dieser Analyse sind zahlreiche konkrete Ideen entstanden, unter anderem:
- Vorschläge für eine noch nachhaltigere Auswahl von Lieferanten und Materialien
- Ansätze für eine verbesserte Trennung und Entsorgung von Arbeitsmitteln
- Ideen zur Förderung umweltfreundlicher Mobilität
- Maßnahmen, um interne Abläufe weiter zu digitalisieren und Papier zu vermeiden
Die Auszubildenden haben nicht nur Probleme beschrieben, sondern pragmatische Maßnahmen zur Umsetzung definiert – ein wichtiger Schritt, um aus guten Gedanken echte Veränderungen zu machen.
Präsentation der Ergebnisse
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Ein besonderes Highlight des Projekts war die Abschlusspräsentation: Die drei Azubi-Teams stellten ihre Ergebnisse vor der Leitung Ausbildung, dem Vorstand und der Nachhaltigkeitsbeauftragten vor. Damit haben wir ein starkes Signal gesetzt: Die Ideen unserer Auszubildenden sind wichtig und werden auf höchster Ebene gehört.
Die Präsentationen zeigten eindrucksvoll:
- wie fundiert die Analysen der Teams waren
- wie praxisnah die vorgeschlagenen Maßnahmen sind
- wie viel Engagement und Begeisterung in den Projekten stecken
Als Anerkennung für die geleistete Arbeit wurden die besten Konzepte prämiert. Die Gewinnerinnen und Gewinner erhielten als Preis entweder ein Deutschlandticket für einen Monat oder einen Gutschein für den „Dritte Welt“-Laden – beides bewusst nachhaltige Prämien, die zur Grundidee des Projekts passen.
Nachhaltigkeit darf nicht beim Konzept enden: Die nächsten Schritte im Fokus
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Für uns ist klar: Ein Nachhaltigkeitsprojekt endet nicht mit einer Präsentation. Damit die Arbeit der Auszubildenden echte Wirkung entfaltet, denken wir die nächsten Schritte von Beginn an mit.
Deshalb wollen wir nun gemeinsam:
- priorisieren, welche Vorschläge wir in welchen Bereichen zuerst umsetzen
- prüfen, welche Prozesse angepasst oder neu definiert werden müssen
- Verantwortlichkeiten und Zeitpläne festlegen
- klären, wie wir Erfolge messen und transparent machen können
Warum uns die Einbindung von Auszubildenden wichtig ist
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Dieses Projekt zeigt, wie stark Nachhaltigkeit und Ausbildung bei audius zusammengehören. Wir sind überzeugt:
- Nachhaltigkeit ist ein Gemeinschaftsprojekt. Wir erreichen unsere Ziele nur, wenn alle Bereiche und Hierarchieebenen zusammenarbeiten.
- Auszubildende bringen frische Perspektiven ein. Sie hinterfragen Gewohnheiten, entdecken neue Lösungen und denken häufig besonders konsequent nachhaltig.
- Beteiligung schafft Identifikation. Wer an wichtigen Zukunftsthemen mitarbeitet, identifiziert sich stärker mit dem Unternehmen und dessen Werten.
Indem wir Auszubildende in zentrale Themen wie nachhaltige Beschaffung, Mobilität oder das papierlose Büro einbeziehen, stärken wir nicht nur unser Nachhaltigkeitsengagement, sondern auch unser Verständnis von Teamarbeit und Zusammenarbeit im Unternehmen.
Blick nach vorn: Nachhaltigkeit als Teil unserer Unternehmenskultur
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Das Azubi Nachhaltigkeitsprojekt ist für uns ein weiterer Baustein auf dem Weg zu einer noch nachhaltigeren (audius) Welt. Wir wollen die gewonnenen Erkenntnisse nutzen, um unsere Prozesse Schritt für Schritt weiterzuentwickeln – effizient, ressourcenschonend und zukunftsorientiert.
Gleichzeitig zeigt das Projekt, wie wichtig es ist, Verantwortung früh zu teilen: Wenn Auszubildende schon zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn an strategisch relevanten Themen mitarbeiten, entsteht eine Kultur, in der Nachhaltigkeit selbstverständlich mitgedacht wird.
Wir freuen uns darauf, die nächsten Schritte gemeinsam zu gehen – mit unseren Auszubildenden, unseren Teams und allen Mitarbeitenden, die audius jeden Tag ein Stück nachhaltiger machen.